Ein Azubi fängt in der Maurerkolonne an. Sein Vorarbeiter und die anderen Maurer sind alle schon lange im Betrieb.
Mittags sitz der Trupp gemeinsam im Bauwagen. In die kauende Stille hinein ruft einer: „14“.
Alle lachen los.
Ein anderer grölt: „26“.
Der Bauwagen wackelt vor Lachen.
Ein Dritter ruft: „17!“.
Das Gejohle wird noch lauter. Der Azubi blickt verwundert von einem zum anderen, lacht verhalten mit.
Am Nachmittag fasst er sich ein Herz und fragt einen älteren Mitarbeiter, was es da in der Mittagspause mit den Zahlen auf sich hatte.
„Ganz einfach, Junge“, antwortet der Kollege, „wir kennen uns alle schon so lange, dass wir alle unsere Witze in- und auswendig kennen. Doch wir freuen uns immer wieder an den alten Gags. Um das Ganze aber effizienter zu machen, haben wir die Witze durchnummeriert. Und diese Zahlen rufen wir uns zu.“
Der Azubi ist beeindruckt. In der nächsten Mittagspause fasst er sich einfach mal ein Herz und ruft zusammenhangslos: „7!“
Eisige Stille, keiner lacht.
„Was ist los“, fragt der Azubi in die Runde, „ist Witz Nummer 7 nicht lustig?“
„Doch, doch“, antwortet der Vorarbeiter, „aber du hast ihn falsch erzählt!“
Noch ein Witz gefällig?

Eine Führungskraft sitzt im Zug neben einer Blondine. Der Manager langweilt sich und schlägt der Blondine, ein Spiel zu spielen. Doch die Blondine lehnt ab.
„Na kommen Sie“, drängelt die Führungskraft, „das Spiel ist auch ganz einfach: Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und genauso umgekehrt. Immer abwechselnd.“
Die Blondine lehnt weiter ab.
„Nun gut“, bleibt die Führungskraft hartnäckig, „dann machen wir es so: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro. Wenn ich eine Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro! Was meinen Sie?“
Nun willigt die Blondine ein und die Führungskraft stellt seine erste Frage:
Eine glücklich verheiratete Frau erwirbt bei IKEA einen Kleiderschrank für die Garderobe. Der Verkäufer beteuert, dass der Aufbau kinderleicht vonstattengeht. "Das schaffen Sie sogar alleine."
Etwas skeptisch macht sich die Frau zuhause an den Aufbau. Dieser gelingt wieder Erwarten ohne Probleme.
Doch dann fährt draußen die Straßenbahn vorbei und der Schrank bricht in sich zusammen.
"Wie kann das sein?", denkt die Frau und baut den Schrank wieder zusammen. Doch mit der nächsten Straßenbahn klappt der Schrank wiederum komplett zusammen.
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