
Die Sprache der Maurer
Ein Jüngling kommt auf die Baustelle und sagt: "Ich will auf dem Bau arbeiten."
Entgegnet der Polier: "Gut und schön, aber da gehört einiges zu. Kennst du die Sprache der Maurer?"
Jüngling: "Aber klar."
Polier: "Gut, dann kannst du auf Probe anfangen."
Der Jüngling wird unten am Betonmischer eingesetzt, während die anderen Maurer in schwindelerregender Höhe Stein auf Stein setzen.
Nach ein paar Stunden gestikuliert der Polier aus dem vierten Stock zum Jüngling. Er zeigt zunächst seine fünf Finger und steckt dann seinen Daumen in den Mund.
Der Jüngling antwortet ebenfalls in Zeichen: Zunächst hält er sich die Augen zu, dann die Hände an die Augenbrauen wie ein Seefahrer, der nach Land sucht. Als Letztes hält er die Zeigefinger wie zum Geweih an die Stirn.
Der Polier wiederholt seine Zeichen, offenkundig verärgert. Doch der Jüngling wiederholt auch nur seine drei Gesten.
In der nächsten Pause stürmt der Polier auf den Jüngling zu. "Hör mal, Knabe, du hast doch behauptet, du verstündest die Sprache der Maurer. Ich wollte fünf Bier!."
Antwortet der Jüngling verständnislos: "Aber ich muss doch wissen, welches Bier ich holen soll. Darum habe ich nachgefragt: dunkles Bier, helles Bier oder Bock?"
Noch ein Witz gefällig?

Ein italienischer, ein amerikanischer und ein deutscher Handwerker spazieren gemeinsam durch den winterlichen Wald. Plötzlich schwebt vor ihnen eine Fee durch die schneebedeckten Bäume herab.
"Jungs, ihr habt das große Los gezogen. Ich erfülle jedem von euch heute einen Wunsch."

Eine Führungskraft sitzt im Zug neben einer Blondine. Der Manager langweilt sich und schlägt der Blondine, ein Spiel zu spielen. Doch die Blondine lehnt ab.
„Na kommen Sie“, drängelt die Führungskraft, „das Spiel ist auch ganz einfach: Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und genauso umgekehrt. Immer abwechselnd.“
Die Blondine lehnt weiter ab.
„Nun gut“, bleibt die Führungskraft hartnäckig, „dann machen wir es so: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro. Wenn ich eine Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro! Was meinen Sie?“
Nun willigt die Blondine ein und die Führungskraft stellt seine erste Frage:
Diese Umfrage kann momentan nicht angezeigt werden.